Das Sit and Go Turnier
Auch beim Poker sind die Geschmäcker natürlich verschieden. Der eine spielt am liebsten Omaha, der andere mag die Stud Varianten und andere wiederum (so wie ich) bevorzugen die populärste Form, Texas Holdem.
Auch die bevorzugten Pokerräume im Internet sind sicherlich Geschmackssache. Während viele auf Partypoker schwören, bevorzugen andere Everest poker oder Titan Poker. Das hängt von verschiedenen Faktoren ab, wie Software, Auszahlungsmodalitäten und so weiter.
Und dann schließlich scheiden sich die Geister bei der Wahl des bevorzugen Tisches. Ich persönlich habe in Sit and Go Turnieren meine ideale Spielform gefunden. Doch wie funktioniert ein solches Turnier eigentlich?
Bei Sit and Go kaufen sich anfangs alle Spieler mit einem bestimmten Betrag ein. Die Gesamtsumme davon wird dann unter den Siegern aufgeteilt. Hat man einen Tisch mit neun Spielern, sind das meistens die ersten Drei, bei einem Sechser- oder Fünfertisch die beiden Sieger. Natürlich zahlt man auch eine Gebühr, die dann der entsprechende Anbieter einkassiert.
Jeder Spieler erhält dann die gleiche Menge an Chips, meistens 1000. Und dann kann der Spaß auch schon beginnen. Es leuchtet ein, dass man im Sit and Go eine eigene Strategie spielen muss, denn es kommt nicht vornehmlich darauf an, seinen Chiphaufen zu erhöhen, sondern unter den Siegern zu sein, oder wie man im Englischen sagt „in the money“ zu sein.
Besonders wichtig wird das etwa, wenn nur noch vier oder fünf Spieler übrig sind. Wie oft habe ich es schon erlebt, dass einer der Chipleader unnötigerweise seine ganzen Chips riskiert und dann gegen einen noch reicheren Spieler verliert. Dabei hätte er vielleicht nur noch eine oder zwei Runden abwarten müssen, bevor einer der Spieler mit wenig Geld durch das Zahlen der Blinds ausgeschieden wäre.
Ist man dann „in the money“ kann man wieder wesentlich befreiter aufspielen und auch das eigene Risiko wieder erhöhen. Auch am Anfang lasse ich es übrigens sehr „tight“ angehen und spiele wirklich nur sehr gute Hände, die dann aber aggressiv. Denn bei neun Spielern ist die Gefahr sehr hoch, dass jemand auch mit einem schlechten Blatt den Pot gewinnt oder ein Spieler mit einem guten Blatt „All-in“ geht.
Auch beim Poker sind die Geschmäcker natürlich verschieden. Der eine spielt am liebsten Omaha, der andere mag die Stud Varianten und andere wiederum (so wie ich) bevorzugen die populärste Form, Texas Holdem.
Auch die bevorzugten Pokerräume im Internet sind sicherlich Geschmackssache. Während viele auf Partypoker schwören, bevorzugen andere Everest poker oder Titan Poker. Das hängt von verschiedenen Faktoren ab, wie Software, Auszahlungsmodalitäten und so weiter.
Und dann schließlich scheiden sich die Geister bei der Wahl des bevorzugen Tisches. Ich persönlich habe in Sit and Go Turnieren meine ideale Spielform gefunden. Doch wie funktioniert ein solches Turnier eigentlich?
Bei Sit and Go kaufen sich anfangs alle Spieler mit einem bestimmten Betrag ein. Die Gesamtsumme davon wird dann unter den Siegern aufgeteilt. Hat man einen Tisch mit neun Spielern, sind das meistens die ersten Drei, bei einem Sechser- oder Fünfertisch die beiden Sieger. Natürlich zahlt man auch eine Gebühr, die dann der entsprechende Anbieter einkassiert.
Jeder Spieler erhält dann die gleiche Menge an Chips, meistens 1000. Und dann kann der Spaß auch schon beginnen. Es leuchtet ein, dass man im Sit and Go eine eigene Strategie spielen muss, denn es kommt nicht vornehmlich darauf an, seinen Chiphaufen zu erhöhen, sondern unter den Siegern zu sein, oder wie man im Englischen sagt „in the money“ zu sein.
Besonders wichtig wird das etwa, wenn nur noch vier oder fünf Spieler übrig sind. Wie oft habe ich es schon erlebt, dass einer der Chipleader unnötigerweise seine ganzen Chips riskiert und dann gegen einen noch reicheren Spieler verliert. Dabei hätte er vielleicht nur noch eine oder zwei Runden abwarten müssen, bevor einer der Spieler mit wenig Geld durch das Zahlen der Blinds ausgeschieden wäre.
Ist man dann „in the money“ kann man wieder wesentlich befreiter aufspielen und auch das eigene Risiko wieder erhöhen. Auch am Anfang lasse ich es übrigens sehr „tight“ angehen und spiele wirklich nur sehr gute Hände, die dann aber aggressiv. Denn bei neun Spielern ist die Gefahr sehr hoch, dass jemand auch mit einem schlechten Blatt den Pot gewinnt oder ein Spieler mit einem guten Blatt „All-in“ geht.
